Personal tools
You are here: Home Hier spricht Hofstätter!
Document Actions

Hier spricht Hofstätter!

Alois Hofstätter Hier spricht Alois Hofstätter!

Medienrechtlicher Hinweis:
Jedermann hat - im Sinne der Bestimmungen des Artikel 13 Staatsgrundgesetz - das Recht, durch Wort, Schrift, Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern (Meinungsfreiheit).
Die hier veröffentlichten Beiträge geben dabei ausschliesslich die persönlichen Ansichten des Autors "Alois Hofstätter" und nicht die Ansicht der Online-Redaktion der GRÜNEN Bad Ischl wieder.


Alois Hofstätter am 19.04.2006

Liebe Osterhäschen, hochgeschätztze WIR- Mitglieder ( Wirtschaft in Ruhe, oder Ruhe in Frieden), ganzallerliebste Fangemeinde! Da bin wieder. Mit einem nassen Bopsch von Ostern und etlichen News aus dem aufgemotzten Ischl. Einmal mein herzlichster Glückwunsch an unseren Kurdi, der ja bekanntlich, flankiert von ein paar Blondhasen, mehrere Preise bekam, den Grand Prix der Ostereiersucher im Kurpark, den Cup für die aussergewöhnlichste Leistung beim Suchen von Kurgästen, den 3. Preis für das Teppichverlegen beim Kaiser Franzl Fest und das Goldene Seil der Bergrettung für ständiges und vor allem optimales Abseilen aus allen möglichen schwierigen Situationen. In diesem Glanz des Kurdi verblasst unser Brandhuber Fredi total, der einen Nebenaward in Salzburg erhielt, das ,,Goldene Hundstrümmerl" für das beste Abkehren des 1 km langen Kaiserdeppichs. Wie er diese Brotzetur überhaupt schaffte, wurde übrigens von den Ischl DVD-Lern Parzer-Hofer-Niederschlauer auf Band gebannt. Also nochmals wirklich meine Gratulation.

Eine eigene Rubrik möchte ich in den nächsten Wochen durchziehen, das sogenannte Seitenspringen. Die Idee kam mir nämlich, als unsere Ex von den bestellten Feldern einfach Z' Goisern umisprang. Zum Springen gibt es hier im Skgt. ja genug, wir wollen da aber nicht vom Seitenspringen im klassischen Sinn sprechen, sondern vom Mattenspringen, von den Ischler Springböcken, vom Tigersprung, einem Sprung auf den Kaffee in die Bürgermeisterkanzlei gehen, dem Dirndlspringen und Hüpfen, usw. Unsere Promis in Ischl springen auch manchmal gerne auf die Seite, so etwa der Herr Pani, der mal für ein paar Jahre nach Linz springen wird, um hier seinen Gödn zu beerben. Dann wirtd endlich etwas mit der Katrin weitergehn und der Hr. Göd kann sich mehr in Ischl zerplatzen, weil da kennt er ja eh schon alle bestens und seine Parteifreunde sind ja drauf und dran, endlich einen schwarzen Bürgermeister aus dem Zülinder zu ziehen, mit Hilfe des Gödn, versteht sich. Der Göd aus Linz hat auch einen Geldregen für die Volksschauspielgruppe Z`Ischl in Aussicht gestellt, weil sein UKH-Operntheater kostet nun doch nicht so viel wie ursprünglich verbudgetlöchelt.

Da sprang die Präsidiale tatsächlich auf und stellte mit dem Intendanten Lackerl das Volksschauspielprugramm für diesen Rumpfsommer um. Nur ist man sich noch nicht ganz sicher und darum möchte ich die geneigten Gemeindebriefleser um Mitteilung bitten, was heuer alles gespielt werden soll. 5 Themen stehen zur Auswahl:

Kurdir wäre für ,,Den lachenden Vagabunden", er könnte in seinem Repertoire auch auf den ,,Zigeunerbaraon" zurückgreifen.

Unser Oberbürger hätte Erfahrung als ,,Bettelstudent" oder ,,EU-Verschwender"

Pani könnte mit dem Sprechstück ,,Der Zerrissene" aufwarten, Christi Adlatus hätte Erfahrungen als ,,Lustige grüne Witwe"

Streuwö ist als verkehrt Stadtrad zweifelsohne der beste Stratege für Verkehr und Eisenbahnen, er möchte wieder einmal den ,,Feirigen Elias" von Gfaller spielen und herunterlesen. Er hat erst kürzlich ein Seminar mit der akdemischen Plattlerin Pami über das Rezitieren von Gedichten und Baladen besucht und möchte seine in der Parteiakademie angeeigneten Künste zum Besten geben. Das Operettentheater wäre hier wahrlich famos und auch vom Horizant her nicht zu hoch gestochen.

Es ist mittlerweile schon 24 Uhr geworden .. ich würde noch überflippern und hätte einen Rockärmel voller Volksschauspiele aus dem Gemeindeamt parat, aber wir brauchen das nächste Mal ja auch wieder ein paar Bonbons zum genüsslichen Lutschen während der Bürozeit

Ihr

Alois Hofstätter mit seiner Meinigung.

Hinsichtlich der Vorschläge für die Theaterstücke bitte ,,Tschikita" nicht anführen, hier hat der Herr Alt-Oberbürger seine Rechte gesichert und dürfen wir diese nicht antasten.


Alois Hofstätter am 11.04.2006

Hallo, liebe Newsletter-Empfänger, hier ist Alois Hofstätter wieder mit seiner aktuellen Stadtamtinfo für diese Woche - ist als persönliche Meinigung anzusehen, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Blödheiten aus Ischl!

Alle vorkommenden Personen sind Laiendarsteller der gemeindeeigenen Volksspielgruppe, Regie führt wie immer Konsulent Klausenecker, hinter den Kulissen sollte eigentlich der Oberbürger die Fäden ziehen, dieser bereitet sich wohlweislich aber schon auf seinen baldigen Rückzug aus dem Schauspielerensemble vor, es ist von ihm darum auch nicht mehr viel zu erwarten.

Topchancen hat dem Vernehmen nach als Volksschauspielregisseur der ,,Mann im Salz"und Androsch-bzw. Scharinger-Intimus Stöffö aus Hocheck, dessen Gspusi bekanntlich auch megageile und affencoole Kontakte zu den elektronischen Medien, nicht aber zum Stadt TV, besitzt. Stöffö's politische Ambitionen sind vorerst out, er wird aber im Schattenkabinett von Pani (merke nicht Pami) als aussichtsreicher Nebenbuhler mit reziproker Quadrophonie im Dunstkreis lokaler Politkenner gehandelt, was aber nicht heissen soll, dass er gegen die Fussballmannschaft des FC Reiserl ein Leiberl hat. Es wird sich in nächster Zeit sicher erweisen, wer den Regisseurposten bekommt und wer die bessere Ellenbogentechnik besitzt. Stöffö hat sich bisher von den Haxlbeissereien eines Heidi oder des Herrn Holzsepps tunlichst zurückgehalten, wie ihm dies seine Berater aus dem Salzberg immer wieder anrieten.

Einer seiner Berater ist übrigens auch der Betriebdurchforster Lappler, der im Ischl Tv seit heute der Meinigung ist, dass das Citymenetschment völlig neu verkasomatukelt werden muss, das heisst, es geht um eine Aufteilung der Gemeinde in 8 bis 10 Citysektoren mit jeweils einem Citymenetscher. 2 solcher Kwatschköpfe bzw. Quasseltanten hat der Herr Lappler schon parat: Herrn Stuker, der Siriuskogel und Grias übernehmen wird (nebenbei auch Verwalter des neuen Siriushotels am Zauberberg, für das die Gemeinde für die nächsten 20 Jahre Pachtfreiheit zugesichert hat. In der Grazer Strasse soll ein permanenter Zauberberg-Wald errichtet werden, Geisterbahnen bestehen ja bereits, das KOV-Heim soll ein Drakulaschloss mit vielen Jungfrauen weden, Traudis Cafe bekommt eine besondere Aufgabe bei der Animation und Schneewittchen wird nächtens die Gegend unsicher machen).

Sektor 2 beginnt bei Fessls Salzmühle und reicht bis zum Katrinkreuz. Menetscher für den Sektor 2 soll Dr. Tommy Hummer mit seinen Assistenten Gratzer Plobbi und Wickerl Geschewe, so Hr. Lappler, werden. Damit würdigt man die epochalen Ideen des Ht. Dr. hinsichtlich einer Lungenheilanstalt direkt neben dem Sender. Über die weiteren Sektoren wird Herr Lappler im Zusammenwirken mit etlichen Kapazundern aus der Ratsstube ein Elaborat maschinieren, das für den nächsten Rundbrief angekündigt wurde.

Für den nachösterlichen Rundbrief haben wir ein Exklusivgespräch mitr Pami als Erntehelferin auf ihren bestellten Feldern vorgesehen. Sie will übrigens nun doch nicht nach Goisern emigrieren sondern in Ischl bleiben. Der Apotheker hat ihr einen Job als Beruhigungspillendreherin in Aussicht gestellt.

Bona pasqua, frohe Ostern und schönes Pecken, zu Hause und in der freien Wildbahn wünscht Euch
Alois Hofstätter

Gegeben zu Ischl anno Domini und genehmigt von der Türkisch-Mann-Iscula-Würstlbude in der Wirerstrasse.


Alois Hofstätter am 9.04.2006

Juchu EU, bei uns in der Einlaufstelle sind zahlreiche Jubelmeldungen zum EU Kongress (bzw. Konkurs) in Ischl eingelangt. Durchwegs wird uns Ischlern gratuliert, dass es möglich war, ein derartiges Presse- und TV-Echo (TV Ischl, TV Ebensee, Traunsee TV und TV Wolkenkuckucksheim) zu erreichen. Der Bürgermeister von St. Thomas am Blasenstein ist voll des Lobes über die Ischler, die es endlich einmal vorhüpften, wie man EU-Arbeit in den Regionen bewerkstelligen muss.

Ähnlich meldeten sich auch der Bürgermeister von Kropfing und Brombachkirchen sowie der Gemeindesekretär von St. Johann in der Buckligen Welt, die betonten, dass der Verkehrsdirektor Hr. Baron Fürst aus den 25 Fernsehanstalten der JUCHUEU-Staaten herausstrahlte und sein Blendamedlächeln so richtig zur Geldtung kam. Richtig traurig sind wir hier am Stadtamt über das Ausscheren der Pami nach Goisern, wo diese nun mit den in Ischl mühsam erstellten Konzepterln und Fallstudien brillieren wird. Vorerst will Pami in Goisern einen Trachtentag einführen. Die Ischler Trachtenproduzenten und Sponsoren, die nicht genannt werden wollen, wird sie mitnehmen. Einen Gutschein für einen akademischen Plattlerkurs und eine Gamsfedern am Huat hat der Goiserer Trachtlerclub als Willkommensgeschenk überreicht.

Man erwartet sich von Pami eine merkliche Belebung des Trachtenaufkommens am Hallstättersee, das vermutlich dann auch noch ins Ausseerland hinüberschwappen wird. Eine Eilmelung kam noch vom Wolfganseechef Weiser Wieser, der dringend darauf aufmerksam macht, dass viele Gäste aus Rtg. Salzburg bei der Jupiter umdrehen, weil sie meinen, sie sind schon im ehemaligen Kriegsgebiet Golaschte (auch Goraschte), wo man noch zerbombte Häuser findet - hier dürfte es sich um die Ruine der Robinsonvilla handeln. Sollte man hier nicht eine Feuerwehrübung anzetteln?

Wieder eine meiner Meinigungen

Loisi Hofstätter


Alois Hofstätter am 27.03.2006

Liebe Kollegen, Sympathisanten des ÖGB und der BAWAG, liebe Freunde in Bad Ischl, ich danke für die zahlreichen Rückmeldungen, mit dem Brief aus dem Stadtamt lag ich somit ganz richtig, offene Worte sind also auch gefragt. Ich habe da scheinbar viele Herzen geöffnet, vor allem auch jenes von Frau Friedl.

Eine Dankeschön unserem Obersten Bürger, der Dank des EU-Theaters es durchsetzte, dass die Strassen einigermassen sauber sind. Bedanken sollte man sich hier beim Bauhofs-Menetschment, dass man es trotz der eingeteilten Jausenzeiten noch bewerkstelligten konnte, hier etliche Schlauch- und Kehrstunden einzuplanen. Es geht einfach nichts über ein optimales Timing.

Vielleicht gelingt es damit auch, den Überstundenberg der Mitarbeiter auszuweiten, was ja im Interesse aller sein dürfte. Dem Vernehmen nach hat sich Herr Werzetschnik bereit erklärt, aus den verbliebenen Karibikmillioen gewissen linientreuen Gemeinden Förderungen zu gewähren. Ischl müsste sich hier nur ins entsprechende Licht rücken, die Vorzeichen wären ja ganz gut, wie uns dies aus der zuständigen Ratsabteilung auch bestätigt wird. Das meinige Hauptthema dieses Gemeindemitteilungsbriefes wäre aber die Ischler Operettengesellschaft, die es tatsächlich schaffte, unter gerichtskundiger Führung ihrer Präsidiale eine drohende Einforderung von etwa einer Dreivierterl-Million von Krankenkassengeldern hintanzuhalten. Die Präsidiale oder die Intendanz wären wirklich gefordert, hier auch der Stadt entsprechende Nachhilfen zu gewähren, damit vielleicht auch die gemeindeamtlichen Finanzen nun endlich besser in den Griff gebracht werden können.

Die Festivaldirektoren und auch die Präsidiale müssen wirklich versuchen, durch neuartige Badewannenspiele auf der Bühne, vielleicht könnte man auch das Ensemble mit Damen aus Sulzbach etwas auffrischen, gewisse Schichten anzusprechen. Das traditionelle Ischler Publikum ist mittlerweile, wie man an den Besucher- und Einnahmezahlen sieht, in traditionelle Häuser abgewandert, wo man noch Operette spielt, nicht Experimentalkitsch. Wenn sich die Intendanz brüstelt, man müsse neue Strömungen auch zum Zug kommen lassen, dann soll diese auch den Kitsch bezahlen und nicht die Stadt noch mehr ins Finanzdeppakel steuern.

Das wäre für heute meine Meinigung

Euer

Alois Hofstätter

Die gesammelten Ergüsse von den Herren Pani, Horst und Heide und Frau Friedl werden wir dann im nächsten Gemeindeblatt abdrucken.


Alois Hofstätter am 26.03.2006

Liebe Kollegen, die letzte Sitzung des GR unter unserem grandiosen Oberbürgermeister hat wieder einmal klar zu Tage gebracht, in welchem Sumpf wir uns hier befinden. Eigentlich müsste man allen Rednern eine auf den Latz knallen, aber zum Start soll es heute nicht so dick kommen. Aber seid beruhigt, aus dem Amt folgen jetzt in lockerer Folge immer wieder nette Mails, die es in sich haben werden und die endlich einmal auch die Wahrheit bringen. Da wäre hier einmal der Pani mit seiner Hundetruppe.

Der Vize macht sich hier doch wirklich lächerlich, wenn er einen stets Betrunkenen mit der Überwachung der Säuferlokale beauftragt. Zwei Leute wurden in den letzten Tagen überfallen und ausgeraubt. Glaubt der Herr Vize, dass er mit seinen Nachtwachtln so etwas verhindern kann? Man möge doch die echte Polizei unterstützen, nicht ein paar von solchen Pseudokiberern. Auch wäre es schön langsam an der Zeit, endlich die Sperrstunden für unsere Jugendlichen vorzuverlegen, sowohl beim Hobl als auch im Franzl Joe. Die sollen lieber einmal etwas Produktives für die Gesellschaft leisten als nächtelang herumzusaufen. Das Citymenetschment war ein Reifall 1. Ranges und sind wir doch froh, dass sich die Frau Menetscherin endlich verabschiedet hat. Wir vom Amt weinen ihr keine Träne nach. Ausser Konzepte zu wälzen und mit allen gut Freind zu sein (Bussi-Bussi). Wo sind die bestellten Felder. Wir sehen hier nur abgefackelte Ideen und Worthülsen. Weg mit dieser Geldverschleuderungsmaschine am Schutzenbühel. Wir haben hier bei uns genug Menetscher, Kurdirektor, Kongresshausmenetscher, Regismenetscher, Wirtschaftsforummentescher, die Obergschaftlhuber bei den Grünen und den Nikolaus ... und da könnte das noch umfangreich fortgesetzt werden.

Und noch etwas: Wir haben in unserem Dorf auch einen Fall Paschinger Bürgermeister, bei uns heisst er halt nicht Bürgermeister sondern Amtsleiter, der sich die gemeindeamtlichen Pfründe zuschiebt, fein assistiert von seinem Stellvertrter aus unerem Bauamt. Wichtig ist, dass wir genug Geld zum Verplempern auf der Katrin haben, Wo es herkommt, ist den Herren Aufsichtsräten scheinbar wurscht. Nur blechen muss halt jemand und da haben wir ja die vielgepriesenen Bürger. Hier wäre einiges nachzufragen !!!

Das Thema Operette ist so komplex, da müssen wir morgen mit einer neuen Ausgabe der Gemeindenachrichten fortsetzen. Da loben wir uns hier die Zeiten vom Schurli, der seinen Amtsnachfolger eigentlich ins Jausensackl packen könnte.

Das ist unsere Meinigung aus dem Amt, wenn jemand diese Mitteilungen nicht mehr erhalten will, möge er dies bitte der Einlaufstelle wissen lassen.


Medienrechtlicher Hinweis:
Jedermann hat - im Sinne der Bestimmungen des Artikel 13 Staatsgrundgesetz - das Recht, durch Wort, Schrift, Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern (Meinungsfreiheit).
Die hier veröffentlichten Beiträge geben dabei ausschliesslich die persönlichen Ansichten des Autors "Alois Hofstätter" und nicht die Ansicht der Online-Redaktion der GRÜNEN Bad Ischl wieder.


home: >>>GRÜNE Bad Ischl


Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

This site conforms to the following standards: