Verkehrsplanung Bad Ischl
oder die unendliche Geschichte einer erregenden Beruhigung
Verkehrsplanung in Bad Ischl!?
Die Gemeinde hat mit dem Projekt "Verkehrsplanung Bad Ischl" die Absicht, ein wichtiges Vorhaben durchzuführen. Dieses Projekt berührt besonders durch seinen Umfang, wegen seiner Art und wegen der Kosten die Interessen der GemeindebürgerInnen.
Die Gemeinde hat daher die gesetzliche Verpflichtung, über das geplante Vorhaben ausreichend und zeitgerecht zu informieren. Die BürgerInnen müssen dabei möglichst umfassend erreicht werden. Etwa durch einen Aushang an der Gemeindeamtstafel, durch Informationen in der Gemeindezeitung, auf der Homepage der Gemeinde oder auch in einer Gemeindeversammlung.
Hinterher zu informieren ist eindeutig zu wenig! Die umfassende Information hat möglichst noch im Planungsstadium zu erfolgen.
Die Grünen Bad Ischl liefern dazu eine kleine Chronologie der Ereignisse:
<<< der archaische Anfang
<<< das unendliche Ende
Stand: 19.02.2009
19. Februar 2009 :
Die dezentrale >>>OÖ Landesausstellung 2008 ist Geschichte. Zahlreiche Besucher bummelten ab den Vormittagsstunden durch die autoverkehrsberuhigte Pfarrgasse und auf dem neu gestalteten Platz vor der >>>Trinkhalle.
Verlagerung statt Verkehrsberuhigung!
Leider gibt's da noch immer diese unselige wechselseitige Verkehrssperre: ab dem Vormittag bis um 18:00 Uhr rollt der gesamte Verkehr pratisch ungebremst über den >>>Stifterkai. Bei diesem Lärm und bei den Abgasen ist ein gemütliches flanieren am Traunufer praktisch unmöglich. In den Nachtstunden ist der Stifterkai offiziell für den Autoverkehr gesperrt. Dann rollt die Blechlawine ab 18:00 Uhr wiederum im Kreis herum durch die Pfarrgasse. Und daran wird sich durch den Beschluss zum "Wechselbetrieb" aus sobald nichts ändern. Da fährt der Fuchs über die Heide drüber!
Oder gibt's noch Rettung aus dieser verfahrenen Verkehrssituation? Könnte >>>Shared Space eine mögliche Lösung der Misere sein? Only Time Will Tell ...
29. April 2008 :
Unter dem Motto "salzkammergut" öffnet die dezentrale >>>OÖ Landesausstellung 2008 am 29. April 2008 auch im Bad Ischl ihre Pforten.
Die Stadt Bad Ischl hat ihren Beitrag zur OÖ Landesausstellung 2008 unter das Motto >>>menschen-mythen-monarchen gestellt. Zentraler Ausstellungsort in Bad Ischl ist die neu gestaltete >>>Trinkhalle im Zentrum.
Was wird die wohlfeilen Besucher dabei wohl erwarten? Werden sie durch eine grosszügig gestaltete und weitestgehend verkehrsberuhigte Innenstadt flanieren können? Oder wird die Kurstadt, wie alljährlich, im Sommer-Autoverkehr ersticken? Only Time Will Tell ...
25. Oktober 2007 :
In der 19. Sitzung des Gemeinderates vom 5. Juli 2007 wurde zum Thema "Verkehrsplanung Bad Ischl" nachfolgender Antrag gestellt, welcher mehrheitlich angenommen worden war: "Der Verkehrsstadtrat hat bei der Gemeinderatssitzung (am 25. Oktober 2007) dem Gemeinderat einen endgültigen Vorschlag zur Verkehrsführung in Bad Ischl ab spätestens 29.4.2008 zu unterbreiten."
Am Donnerstag, den 25. Oktober 2007, wurden in der 20. Sitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Bad Ischl unter dem TOP 17) "Verkehrslösungen ab 29.4.2008" daher entsprechenden Anträge zur Lösung der Verkehrssituation in Bad Ischl im Zeitraum der >>>OÖ Landesausstellung 2008 gestellt.
GR Anton Fuchs (FPÖ) brachte dazu folgenden Antrag ein:
- Nachstehende verkehrspolizeiliche Maßnahmen ab 21.4.2008 mögen grundsätzlich beschlossen werden; die dafür erforderlichen Verordnungen und Anträge bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden mögen dem Gemeinderat bis zu seiner nächsten Sitzung im Dezember zur Beschlussfassung vorgelegt werden:
1) Pfarrgasse: Verordnung einer Fußgängerzone, täglich von 9.30 - 18.30 Uhr.
2) Stifterkai bis Kreuzersteg:
- a) Verordnung einer Fußgängerzone, täglich von 18.30 - 9.30 Uhr, ausgenommen Radfahrverkehr
- b) Aufhebung der Einbahnführung für Radfahrverkehr, täglich von 18.30 - 9.30 Uhr
3) Sparkassenplatz 1-3 / Auböckplatz nördlich der Trinkhalle: Verordnung einer Fußgänger-zone, täglich von 9.30 - 18.30 Uhr bis zum 2.11.2008
4) Tallachinigasse: Aufhebung der Einbahn und Verordnung einer Fußgängerzone
Zur Gewährleistung der Einhaltung der o. a. Maßnahmen wird darüber hinaus jeweils beim westlichen Beginn des Stifterkais der Pfarrgasse sowie des Sparkassenplatzes ein versenkbarer Poller angebracht.
Zur Hebung der Verkehrssicherheit wird vor den beiden Schutzwegen im Bereich der Residenz Elisabeth sowie beim Kreuzersteg eine Blinklichtanlage installiert.
Dieser Antrag wurde mit den Stimmen der FPÖ und der SPÖ angenommen.
StR Streibl (ÖVP) hatte als zuständiger Verkehrsreferent nachfolgenden Kompromiss-Vorschlag als Antrag eingebracht:
Folgende Verkehrsmaßnahmen mögen bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden beantragt werden:
a) Für den Zeitraum 29.4.2008 - 15.7.2008:
- Pfarrgasse: Fahrverbot von 11 - 18 Uhr. Ausgenommen ist das Befahren mit Fiakern und die Zufahrt zum Stadtamt.
- Stifterkai (Bereich zwischen Elisabeth-Hauptbrücke und Kreuzersteg): Fahrverbot von 18 - 11 Uhr.
b) Für den Zeitraum 16.7.2008 bis zum Ende der Landesausstellung:
- Pfarrgasse und Stifterkai (Bereich zwischen Elisabeth-Hauptbrücke und Kreuzersteg): Fahrverbot von 11 - 18 Uhr [Pfarrgasse: ausgenommen ist das Befahren mit Fiakern und die Zufahrt zum Stadtamt; Stifterkai (Bereich zwischen Elisabeth-Hauptbrücke und Kreuzersteg): ausgenommen Linienbusse und Taxis, landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge und einspurige Fahrzeuge]
- Auböckplatz hinter Trinkhalle: Aufhebung der bestehenden Einbahnregelung
c) Für den Zeitraum 29.4.2008 bis zum Ende der Landesausstellung:
- Sparkassenplatz/Auböckplatz: Fahrverbot von 10 - 18 Uhr. Ausgenommen ist das Befahren mit Fiakern.
Allfällig erforderliche zusätzliche Detailmaßnahmen sind im Zuge des Begutachtungsverfahrens von der Behörde zu erlassen.
Bei diesem Vorschlag hätten während der >>>LA2008 beide Varianten (sowohl der Wechselbertieb Pfarrgasse und Stifterkai als auch eine zeitliche Sperre des reinen Durchzugsverkehrs) erprobt und geprüft werden können. Dazu fehlte jedoch sowohl der SPÖ als auch der FPÖ jedweder verkehrliche und politische Mut. Und das nach über 20 Jahren Ischler Verkehrsdiskussion und Verkehrsplanung!
Die zögerlichen Zauderer haben sich neuerlich durchgesetzt. Der gemeinsame Antrag von ÖVP und GRÜNE fand somit im Gemeinderat keine Mehrheit .
23. Oktober 2007 :
Am Dienstag, den 23. Oktober 2007 bringt das >>>Freie Radio Salzkammergut im Programm Widerhall ab 18:00 Uhr eine LIVE-Diskussion der Spitzenvertreter der Ischler Parteien rund um die aktuelle Ischler Verkehrssituation.
22. Oktober 2007 :
Im >>>TV Bad Ischl nehmen Spitzenvertreter der Ischler Parteien zur aktuellen Verkehrsdiskussion Stellung. Der Beitrag ist ab 23. Oktober im aktuellen Programm des TV Bad Ischl zu sehen.
19. Oktober 2007 :
In den OÖ Nachrichten erscheint unter der Überschrift: "Verkehrsdebatte in Bad Ischl - Zentrum wird entlastet" ein >>>Artikel zur aktuellen Ischler Verkehrsdebatte.
Bei einer Diskussionsveranstaltung über Bad Ischls künftiges Verkehrskonzept zeichne sich eine Lösung ab. Langfristig soll das 1/A-Konzept des Verkehrsplaners Thomas Macoun verwirklicht werden.
16. Oktober 2007 :
In einem Artikel in den OÖ Nachrichten findet sich unter der Überschrift:
"Ringen um Ischler Verkehrslösung" ein >>>Artikel
zum beliebten Ischler Verkehrs-Versteckspiel.
11. Juli 2007 :
Rechtzeitig zu Beginn der Landesausstellung Ende April nächsten Jahres benötigt Bad Ischl eine neue Verkehrsführung. Durch die OÖ Landesausstellung 2008, die Fertigstellung der Kaisertherme und des Hotelprojektes Villa Seilern ist mit einer erhöhten Besucherfrequenz zu rechnen. Das neue Leit- und Beschilderungssystem muss auf die neue Verkehrsführung abgestimmt werden. Ein Verkehrskonzept ist daher dringend erforderlich und die Zeit drängt.
Allerdings ist für eine dauerhafte und nachhaltige Lösung der Ischler Verkehrsfrage die Einbindung und Beteiligung der IschlerInnen, der Wirtschaftstreibenden und der Touristiker unbedingt notwendig.
In einen Mediationsprozess sollen gemeinsam konkrete Lösung erarbeitet und Schritte für deren Umsetzung festgelegt werden. Bislang gibt es aber keine Zusage von einem Mediationsteam, dass dieses emotional aufgeladene Thema begleiten wird. Das von ÖVP und SPÖ favorisierte Duo hat bereits abgewunken. Ein weiteres Team ist derzeit nicht in Sicht. Wie wird es da wohl weitergehen?
05. Juli 2007 :
In der 19. Sitzung des Gemeinderates vom 5. Juli 2007 wurde zum Thema "Verkehrsplanung Bad Ischl" nachfolgender Antrag gestellt: "Der Verkehrsstadtrat hat bei der Gemeinderatssitzung (am 25. Oktober 2007) dem Gemeinderat einen endgültigen Vorschlag zur Verkehrsführung in Bad Ischl ab spätestens 29.4.2008 zu unterbreiten."
Dieser Antrag wurde mit 24 Pro-Stimmen bei 12 ÖVP-Gegenstimmen angenommen.
Dazu wurde in der Debatte u.a. folgendes gesagt:
- Anton Fuchs, FP-Obmann: „Die Bad Ischler wollen endlich wissen, wie es mit dem Verkehr weiter geht. Darum gehört die Diskussion öffentlich und nicht von einer Hand voll Stadtpolitiker geführt. Die FP vermisst eine konkrete Vorgangsweise. Die FPÖ ist nach wie vor für eine wechselseitige Sperre von Pfarrgasse und Stifterkai. Auch eine Untertunnelung von Pfarrgasse und Stifterkai soll überlegt werden. Ein solches Projekt würde jedoch erst in etwa 15-20 Jahren fertig sein.“
- Hannes Heide, SP-Stadtrat: „Es geht derzeit einfach nichts weiter. Die Lösung des Verkehrsproblems ist das wichtigste Thema in der Stadt. Die Politik darf sich nicht verstecken, sondern muss handeln.“
- Johann Panhuber, VP-Vizebürgermeister: „Das Thema Verkehr wird uns noch lange beschäftigen. Zuerst muss es politische Mehrheiten für eine profunde Verkehrsplanung geben.
Markus Reitsamer, Grünen-Obmann: „Wichtig ist eine öffentliche und transparente Diskussion und die Einbindung aller Betroffenen in dieses komplexe Thema. Ein Mediatoren-Team muss alle Interessensgruppen durch den Verkehrsprozess führen.“- Josef Reisenbichler, SP-Vizebürgermeister: „Nicht der Verkehrsstadtrat Johannes Streibl sitzt in einer der Arbeitsgruppen für die Landesausstellung 2008, sondern Apotheker Mag. Georg Hrovat ist mit dem Thema Verkehr betraut. Streibl weiß über die aktuellen Fortschritte gar nicht Bescheid. Darum geht auch nichts weiter.“
- Anton Fuchs: „Eine Zweiteilung von Bad Ischl kommt für die FP nicht in Frage. Die Verkehrsentwicklung ist ein kontinuierlicher Prozess, den wir Schritt für Schritt und nicht radikal mit einer sofortigen Sperre von Pfarrgasse und Stifterkai überstürzen dürfen.“
Markus Reitsamer, Grünen-Obmann: „Die sogenannte Zweiteilung würde nur für den motorisierten Individualverkehr gelten. Nicht aber für Fußgänger, Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel.“- Hannes Heide: „Um eine Verkehrslösung zu erreichen, müssen alle Beteiligten ihre persönlichen Interessen hinten anstellen.“
25. Juni 2007 :
Am 25. Juni 2007 findet im Stadtamt Bad Ischl eine weitere Besprechung zum Thema "Mediation Verkehr" statt. Zu diesem Gespräch mit Fraktionsvertretern des Ischler Gemeinderates wird kess nur ein einziges Mediatoren-Team eingeladen. Die zwei anderen vorgestellten Mediatoren-Teams wurden durch Beschluss des Stadtrates vom 21. Juni 2007 quasi vor- und damit rausselektiert.
Ob die Aktion "Mediation Verkehr" überhaupt weitergeht, wissen wohl nur die Verkehrs-Götter. Mediation ist ein Verfahren im "öffentlichen Raum". Dies bedingt u.a. auch das gemeinsame Festlegen und die Einhaltung bestimmter Regeln, die grundsätzliche Offenheit gegenüber möglichen Resultaten und die Bereitschaft zum Abschluss von Vereinbarungen. Insbesonders die laufende und umfassende Einbeziehung der Ischler BürgerInnen sowie die notwendige Transparenz der getroffenen Entscheidungen bleiben jedoch vorerst völlig im verkehrlichen Dunkel.
11. Juni 2007 :
In der Verkehrsausschuss-Sitzung vom 11. Juni 2007 lehnen die Mitglieder des Verkehrsausschusses mit grosser Mehrheit die Durchführung einer "Kampagne zur Attraktivierung des Radfahrens in Bad Ischl" ab. Eine solche Kampagne sollte etwa erst kommen: "...Nach der Realisierung eines Radweges nach Pfandl!..." oder "...Wenn das Radfahren in Bad Ischl sicherer ist!..." oder eben erst überhaupt einmal später.
Alle Sitzungen des Verkehrsausschusses sind grundsätzlich nicht öffentlich zugänglich. Weiters verbieten die Vorschriften der OÖ Gemeindeordnung, die in einer solchen Sitzung von den Fraktionsvertretern gemachten Wortmeldungen der Bevölkerung zur Kenntnis zu bringen. Diese Vorschriften der OÖ Gemeindeordnung werden damit wohl zurecht bestehen.
24. Mai 2007 :
Am 24. Mai 2007 liegt eine Zusammenfassung der Besprechungen mit den 3 Mediatoren-Teams vor. Diese Zusammenfassung wird allen Gemeinderatsfraktionen zugesendet. Um eine kurzfristige Koordinierung und Entscheidung über die gewünschte Vergabe wird ersucht.
22. Mai 2007 :
Auf Vermittlung von Herrn Stadtamtsdirektor-Stv. Mag. Wolfgang Degeneve kann am 22. Mai 2007 noch ein weiteres Mediatoren-Team seine Überlegungen zur Begleitung von verkehrsberuhigenden Massnahmen kundtun.
04. Mai 2007 :
Zur professionellen Unterstützung der Stadtgemeinde bei der Umsetzung von verkehrsberuhigenden Massnahmen gibt es am 04. Mai 2007 ein Hearing mit einigen vorgeschlagenen >>>Mediatoren. Dabei stellten 2 Teams aus Salzburg bzw. Wien/Klagenfurt ihre Vorstellung zur Umsetzung und Begleitung von verkehrsberuhigenden Massnahmen für die Stadt Bad Ischl vor.
Danach sollte möglichst umgehend entschieden werden, ob überhaupt (und wenn ja wer) zukünftig weitere verkehrsplanerischen Schritte professionell begleiten werden sollen.
25. April 2007 :
Am 25. April 2007 findet um 16:00 Uhr in der Wirtschaftskammer Bad Ischl die 3. Sitzung der Arbeitsgruppe Verkehrsplanung (Projekt >>>Landesausstellung 2008) statt. Aus nicht nachvollziebaren Gründen wird auch zu dieser Sitzung kein Vertreter der GRÜNEN Bad Ischl eingeladen.
28. März 2007 :
Am 28. März 2007 findet um 17 Uhr im grossen Sitzungssaal des Stadtamtes Bad Ischl eine weitere Sitzung der Arbeitsgruppe Verkehrsplanung (Projekt >>>Landesausstellung 2008) statt. Zu dieser Sitzung wird kein Vertreter der GRÜNEN Bad Ischl eingeladen.
05. März 2007 :
Mögliche Varianten einer professionellen Unterstützung der Stadtgemeinde zur Umsetzung von verkehrsberuhigenden Massnahmen werden weiter konkretisiert. Diese untersützende Begleitung soll durch ein Planungsinstitut erfolgen.
Im Rahmen einer Abend-Veranstaltung am 05.03.2007 im Pfarrheim protestieren die Geschäftsleute rund um den Auböckplatz über die ihrer Ansicht nach geplante "2-Teilung der Stadt".
04. März 2007 :
In der Salzkammergut Zeitung erscheint zum aktuellen Thema Verkehrsberuhigung in Bad Ischl ein Artikel mit der Überschrift "Händler fürchten um ihre Existenz".
02. März 2007 :
Unter der Überschrift "Verkehrskonzept verärgert Händler" widmen die OÖNachrichten dem Thema Verkehrsberuhigung in Bad Ischl einen längeren >>>Artikel .
28. Februar 2007 :
Im Rahmen einer Besprechung am 28.02.2007 wird über die Möglichkeiten der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Verkehrsplanung gesprochen. Dabei wird auch über eine Unterstützung der Stadtgemeinde durch ein Planungsinstitut nachgedacht.
Bei einer Abend-Veranstaltung am 28.02.2007 im TZ Bad Ischl informiert die WK Bad Ischl ihre Mitglieder über die Auswirkungen der angedachten Verkehrsvarianten in Bad Ischl. Bei dieser Info-Veranstaltung steht auch der Verkehrsplaner >>>Prof. Dr. Macoun für alle Fragen rund um die von ihm ausgearbeiteten Planungsvarianten Rede und Antwort.
07. Februar 2007 :
In der Ischler Rundschau erscheint unter dem Titel "Ende für eine unendliche Geschichte" ein Artikel zur aktuellen Dabatte rund um die Planungsvarianten.
05. Februar 2007 :
Im Rahmen der 20. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 05.02.2007 stellt der Verkehrsplaner Prof. Dr. Macoun die Ergebnisse der Verkehrszählungen, der Haushaltsbefragung sowie die sich daraus ergebenden 4 Planungsvarianten und zusätzliche Überlegungen vor. Dabei würde die Variante 1A vor allem fexibel und kostengünstig sein.
GR Markus Reitsamer (GRÜNE) sieht aus den Ergebnissen der Haushaltsbefragung u.a. eine klare Vorderung nach Verbesserung des Angebotes für den Fussgänger, den Bus-Verkehr und für Radfahrer.
Während sich einzelne Vetreter eher positiv dazu äussern, sehen andere bei einer solchen Lösung "...Gewinner als auch Verlierer...". Betont wird die Notwendigkeit, jetzt konkrete Schritte Entscheidungen zu treffen und nicht wieder alles zu verschieben. Ein Zeitplan sollte erstellt werden.
Antrag: "Der Verkehrsausschuss empfiehlt die Umsetzung der Planungsvariante 1A, wobei der Bereich vor der Trinkhalle ebenfalls verkehrsfrei gestaltet werden soll". Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.
Es wird darauf hingewiesen, die Öffentlichkeit und die Presse nicht sofort nach dieser 20. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 05.02.2007 über die Ergebnisse zu informieren. Der Bevölkerung sollten in einer Bürgerversammlung die Details der nunmehr vorliegenden Verkehrsplanung näher gebracht werden.
An der 20. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 05. Februar 2007 nahmen u.a. auch Robert Oberfrank und Andreas Promberger als Vertreter der Wirtschaftskammer teil.
Einige Ergebnisse der Haushaltsbefragung:
Rund 35% der Befragten wünschen sich eine FUZO Pfarrgasse und am Stiftrekai, etwa 26% fordern einen Radweg nach Pfandl.
Durchschnittlich werden etwa 60% aller Wege in Bad Ischl zur Zeit mit dem Auto zurückgelegt. Besonders die Bewohner des Zentrum setzen verstärkt auf das Fahrrad und benützen fast nie den Bus.
In der Alterklasse bis 16 Jahre überwiegt der Umweltverbund (Fuss, Rad, Bus und Bahn). In der Alterklasse von 16-18 Jahren liegt der der Umweltverbund noch bei etwa 50%.
Die Fussgängeranteile liegen im Schnitt bei etwa 20%, der Radfahranteil derzeit bei rund 10%. Die IschlerInnen wünschen sich ein sicheres und zusammenhängendes Radwegenetz und überdachte Radständer. Beim Stadtbus will man wenig Zeitnachteil gegenüber dem PKW, kürzere Intervalle und eine direkte Linienführung. Wichtig ist den Fussgängern die Lössung des Trnsportproblems sowie eine attraktive und sicher Wegeführung.
Planungsvarianten:
Auftragsgemäss wurden vom Verkehrsplaner >>>Prof. Dr. Macoun insgesamt 4 Planungsvarianten mit mehreren alternativen Lösungen erarbeitet. Die Auswirkungen auf das Gesamtverkehrsgeschehen wurden mit einem Simulationsprogramm berechnet und etsprechend bildlich dargestellt.
In der der Sitzung des Verkehrsausschusses vom 05.02.2007 wurde beschlossen, auf der Grundlage der Planungsvariante 1/A weitere Überlegungen anzustellen. Die Planungsvariante 1/A sieht dabei im wesntlich vor:
Ziel ist eine dratische Reduktion des reinen Durchgangsverkehrs sowie die Erreichbarkeit der Götzstrasse und des Bereiches rund um die Trinkkhalle.
Pfarrgasse als FUZO, Auböckplatz vor der Trinkhalle weitestgehend verkehrsberuhigt, Auböckplatz hinter der Trinkhalle über die Bahnhofstrasse erreichbar, am Stifterkai nur mehr Autobusse, Radfahrer, Fiaker,...
02. Februar 2007 :
Der Gemeinderat von Bad Ischl hat Herrn Prof. Dr. Thomas Macoun mit Schreiben vom 29.7.2006 mit der Durchführung einer Haushaltsbefragung der Bewohner von Kaltenbach und einer Kordonerhebung beauftragt. Das Ziel einer Kordonerhebung ist die Bestimmung des Durchgangs-, Ziel- und Quellverkehrs.
Zusätzlich wurde Prof. Macoun mit der Erarbeitung einer Verkehrsplanung für den innerstädtischen Bereich von Bad Ischl beauftragt.
Die Kordonzählung wurde am 21. September 2006 in der Zeit zwischen 6:30 und 18:30 Uhr durchgeführt.
Die Ergebnisse und Auswertungen dieser Haushaltsbefragung und Kordonerhebung wurden den Mitgliedern des Verkehrs-Ausschusses am 02. Februar 2007 zugestellt.
▲ 2007
09. Oktober 2006 :
Im Rahmen des Projektes "Verkehrsplanung Bad Ischl" führt die Stadtgemeinde Bad Ischl eine umfassende Verkehrsbefragung durch.
Dabei wird die vom Verkehrsplaner >>>Prof. Dr. Macoun erarbeitete "Verkehrsbefragung 2006" samt Haushalts- und Wegebogen allen Ischler Haushalten per Post zugestellt. Als Stichtag für den Wegebogen dient der 12. Oktober 2006. Die ausgefüllten Fragebögen können bis zum 20. Oktober 2006 entweder in den Briefkasten am Stadtamt Bad Ischl eingeworfen, bei diversen Sammelstellen im gesamten Stadtgebiet abgegeben oder direkt an das >>>Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien gesendet werden.
27. September 2006 :
Bad Ischl bekommt eine Tiefgarage. Rund 350 Parkplätze werden 2007 unter der Erde zwischen Kaisertherme und Bahnhof Bad Ischl entstehen.
Bekanntlich will die landeseigene OÖ. Thermenholding 31 Millionen Euro in den Ausbau der Kaisertherme stecken. Weil dazu auch die Parkplatzfrage gelöst werden muss, werden nun weitere fünf Millionen in eine Tiefgarage gesteckt. Und weil die Gelegenheit günstig ist, kommen zu den so entstehenden 150 Stellflächen weitere 50 für die ÖBB dazu und bis zu 150 für die Stadtgemeinde.
50 Prozent der Errichtungskosten für die Tiefgarage kommen vom Land OÖ, die restlichen 50 Prozent werden von der Thermenholding über ein Darlehen aufgebracht. Der laufende Betrieb der Garage soll die Stadtgemeinde Bad Ischl kaum belasten. Es wird damit gerechnet, dass die Garage mit rund 30 Prozent ausgelastet ist. "Dann wäre der Betrieb ein Nullsummenspiel", so Panhuber. "Nur bei Jahres-Auslastung von weniger als 30 Prozent ergäben sich Abgänge, und die Stadt müsste anteilsmäßig Kosten übernehmen. Bei den Tarifen will sich die Stadt an den bestehenden oberirdischen Parkplatzgebühren orientieren. Das bedeutet: Ein Euro pro Parkstunde, vier Euro pro Tag, 15 Euro pro Woche und 25 Euro pro Monat.
Nach dem Grundsatzbeschluss in den Gremien der Thermenholding soll nunmehr der Ischler Verkehrsplaner >>>Prof. Dr. Macoun in die Planung mit eingebunden werden. Noch im November 2006 muss der Gemeinderat der Stadtgemeinde Bad Ischl einen entsprechnden Beschluss zur Einbringung von gemeindeeigenem Grund zur Realisierung dieses Tiefgaragenprojektes fassen.
Trotz all der Tiefgaragen-Euphorie der anderen Parteien bleiben die GRÜNEN Bad Ischl skeptisch: "Besser wäre es, wenn die öffentliche Hand mehr Geld für Fußgänger, Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel aufbringen würde." Die GRÜNEN stellen deshalb eine >>>Umfrage zur Tiefgarage online.
31. August 2006 :
In einer Besprechung am 31. August 2006 werden von den Mitgliedern des Verkehrsausschusses der 3. Oktober als endgültige Zeitpunkt der Verkehrs-Befragung, das ganzes Gemeindegebiet von Bad Ischl als Befragungsgebiet sowie die Zusatzfragen endgültig festgelegt.
August 2006 :
Da die geplanten Verkehrsplanungsmassnahmen nach ihrer Realisierung die Zukunft der Gemeinde Bad Ischl beeinflussen, müssen Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung bei allen verkehrswirksamen Massnahmen rechtzeitig erfolgen. Die zukünftige Verkehrsplanung muss dabei für die Bürger einsichtig und bei der Bevölkerung durchsetzbar sein.
24. August 2006 :
Im Rahmen des Projektes "Verkehrsplanung Bad Ischl" stellt Verkehrsplaner >>>Prof. Dr. Macoun den Mitgliedern des Verkehrsausschusses den "Haushaltsfragebogen für die Befragung der EinwohnerInnen von Kaltenbach und Umgebung" sowie zusätzliche Fragen zu Verkehrsproblemen vor.
Dabei wurde vereinbart, dass in einer Besprechung am 31. August 2006 der endgültige Zeitpunkt der Befragung, das Befragungsgebiet (Teile Kaltenbach und Umgebung oder ganzes Gemeindegebiet) sowie die Zusatzfragen festgelegt werden soll.
21. August 2006 :
Am 21. August findet unter der Leitung von Mag. Georg Hrovat (Koordinator Verkehrsplanung für die OÖ Landesausstellung 2008) eine Sitzung der Arbeitsgruppe Verkehrsplanung statt.
10. Juli 2006 :
Der zentrale Ausstellungsort der >>>OÖ Landesausstellung 2008 wird in Bad Ischl die >>>Trinkhalle im Zentrum von Bad Ischl sein.
Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Ischler Projektmanager für die Landesausstellung 2008, >>>Mag. Andreas Niederauer , sein Projektteam vor. Dabei übernimmt Mag. Georg Hrovat (>>>Wirtschaftsforum) ab sofort die Koordination der Verkehrsplanung für die OÖ Landesausstellung 2008.
05. Juli 2006 :
Bis jetzt gäbe es keine strategische Linie in der Verkehrsplanung, die auch zu Ende geführt wird, begründet Ischls SPÖ-Gemeinderat Rainer Rosner in der "Bad Ischler Rundschau" seine Beteiligung im Verkehrsausschuss. Für SP-Kulturstadtrat Hannes Heide geht die Verbesserung und Belebung der Stadtkultur nur in Verbindung mit der Verkehrsführung.
Verkehrsplaner >>>Dr. Thomas Macoun erstellt zur Zeit im Auftrag der Stadt Bad Ischl ein neues Verkehrskonzept. Als erster Schritt ist eine Haushaltsbefragung der BewohnerInnen im Ortsteil Kaltenbach geplant. Im Herbst 2006 soll das fertige Konzept der Öffentlichkeit präsentiert werden. Im Jahr 2007 soll mit den baulichen Massnahmen begonnen werden. "Bis zur >>>Landesausstellung 2008 soll das Verkehrskonzept umgesetzt sein. "Die Landesausstellung 2008 ist die Möglichkeit, zu zeigen, was wir aus Bad Ischl alles machen können", so SPÖ-Kulturstadtrat Hannes Heide.
03. Juli 2006 :
Der Ischler Gemeinderat hat in seiner 14. Gemeinderats-Sitzung vom 22. Juni 2006 den Verkehrsplaner Prof. Dr. Macoun mit der Erstellung eines Verkehrskonzeptes inklusiv Haushaltsbefragung und Kordonzählung beauftragt. Für die Erstellung eines Verkehrskonzeptes würden noch weitere Daten benötigt. Die geplante Haushaltsbefragung diene in diesem Zusammenhang nur der reinen Datenermittlung und sei keine Meinungs- oder Volksbefragung.
Der Gemeinderat hat in der gleichen Sitzung vom 22. Juni 2006 den >>>Antrag der GRÜNEN Bad Ischl über die Erstellung eines "Mobilitätsmanagement Bad Ischl" (Prozessbegleitung zur Umsetzung von Mobilitätsvorhaben in der Stadtgemeinde Bad Ischl unter besonderer Berücksichtigung von zukünftigen Grossveranstaltungen) mit grosser Mehrheit abgelehnt.
Daher sieht ÖVP-Verkehrsstadtrat Hannes Streibl keinerlei Veranlassung einem Ersuchen der GRÜNEN Bad Ischl auf Aufnahme eines Tagesordnungspunktes "Mobilitätsmanagement" in die Tagesordnung der 17. Verkehrsausschuss-Sitzung vom 03. Juli 2006 nachzukommen.
An der 17. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 03. Juli 2006 nimmt kein Vertreter der Wirtschaftskammer teil.
25. Juni 2006 :
Die GRÜNEN Bad Ischl ersuchen ÖVP-Verkehrsstadtrat >>>Hannes Streibl schriftlich, einen Tagesordnungspunkt "Mobilitätsmanagement, Prozessbegleitung zur Umsetzung von
Mobilitätsvorhaben in der Stadtgemeinde Bad Ischl unter besonderer
Berücksichtigung von zukünftigen Grossveranstaltungenin" in die Tagesordnung der Verkehrsausschuss-Sitzung vom 03. Juli 2006 aufzunehmen.
23. Juni 2006 :
Bei einer am 23. Juni 2006 auf der Ischler Katrin abgehaltenen Klausurtagung beschäftigten sich Vertreter der Bad Ischler Kommunalpolitik, der Wirtschaft und des Tourismus mit Kernpunkten der >>>Landesausstellung 2008. Dabei wurden unter der Moderation des Projektmanagers für die Landesausstellung 2008, >>>Mag. Andreas Niederauer , in Arbeitsgruppen die Kernthemen für die Landesausstellung erarbeitet.
Leiter der Arbeitsgruppe Verkehrsplanung ist Mag. Georg Hrovat (>>>Wirtschaftsforum). Zum Themenbereich "Verkehr" wurde folgenes festgelegt:
• Verkehrskonzept: Der Auftrag dazu wurde in der der >>>14. Gemeinderatssitzung am 22. Juni 2006 bereits beschlossen und an Prof. Dr. Macoun vergeben. Das Verkehrskonzept muss schon vor der >>>LA2008 umgesetzt werden und ein nachhaltiges Konzept sein, welches auch nach der LA2008 noch aufrecht bleibt. Das Schaffen von verkehrsberuhigten Zonen ((FUZO,...) und Zonen für Events besonders rund um die Trinkhalle hat dabei Vorrang.
• Beschilderung und Leitsystem: eine Firma ist bereits beauftragt, ein eigenes Beschilderungssystem für Bad Ischl zu entwerfen. Für die LA2008 sollte es ein eigene Beschilderung für den Individualverkehr, Busse, Fussgänger geben.
• Parkplätze: Hier sind Parkflächen für den Individualverkehr aber auch für den Busverkehr zu schaffen. Von diesen Parkflächen soll ein spezieller Zubringer (Funtrain) die Besucher zur >>>Trinkhalle (=Ausstellungszentrum) bringen.
22. Juni 2006 :
Die Fraktionssprecher von SPÖ und ÖVP, Gemeinderat Hannes Mathes und Gemeinderat Engelbert Griessmeier bringen unmittelbar vor der >>>14. Gemeinderatssitzung am 22. Juni 2006 einen Dringlichkeitantrag auf "Erstellung einer Verkehrskonzeption für die Kurstadt Bad Ischl" ein. Der >>>Antrag von Verkehrsstadtrat Hannes Streibl auf Erstellung einer Verkehrskonzeption für die Stadt Bad Ischl durch den Verkehrsplaner Prof. Dr. Thomas Macoun wird vom Gemeinderat mehrheitlich angenommen.
Der Gemeinderat lehnt den >>>Antrag der GRÜNEN Bad Ischl über ein "Mobilitätsmanagement Bad Ischl" (Prozessbegleitung zur Umsetzung von Mobilitätsvorhaben in der Stadtgemeinde Bad Ischl unter besonderer Berücksichtigung von zukünftigen Grossveranstaltungen) mit grosser Mehrheit ab.
>>>EU Verkehrspolitik für nachhaltige Mobilität Die EU-Kommission will weiterhin sämtliche Verkehrsträger, also auch LKW/Autoverkehr und Luftfahrt, gleichermassen fördern. Auch in Zukunft wird es daher nach dem Wille der EU-Kommission keinen Vorrang für Schiene und Schiff geben.
16. Juni 2006 :
Am Freitag, den 16. Juni 2006 begibt sich der Gemeinderat der Stadt Bad Ischl in "Verkehrs-Klausur". Dabei stellt der Verkehrsplaner, >>>Univ.-Prof. Dr. Thomas Macoun den Mitgliedern des Stadt-und Gemeinderates 6 verschiedene Verkehrsvarianten und Szenarien vor und es werden Lösungsansätze diskutiert.
12. Juni 2006 :
Die Stadt Bad Ischl will sich und seine reichhaltige Geschichte bei der >>>OÖ Landesausstellung 2008 in einer bis dahin neu renovierten Trinkhalle präsentieren. Dazu sind sicherlich gerade auch im Hinblick auf die Verkehrsführung umfassende Überlegungen anzustellen. Dies betrifft u.a. die Bereiche Parkplatzleitsystem, verkehrsberuhigte Zonen, innerstädtischer Besuchertransport und Besucherleitsystem.
04. Mai 2006 :
>>>Umweltverträglicher Stadtverkehr in der EU":http://ec.europa.eu/transport/clean/index_en.htm (in english)
04. Mai 2006 :
Zum Tagesordnungspunkt Verkehrsplanung beschliesst der Stadtrat in seiner 17. Sitzung vom 04. Mai 2006 einstimmig die Abhaltung eines "Verkehrsgipfels" (=Verkehrs-Klausur) mit dem Verkehrsplaner Prof. Dr. Macoun, den Mitgliedern des Ischler Stadt- und Gemeinderates sowie eines geeigneten Moderators. Dabei sollen verschiedene Verkehrsvarianten und Szenarien vorgestellt und Lösungsansätze für die weitere Vorgehensweise diskutiert werden.
Es erfolgt daher auch keine Auftragserteilung an den Verkehrsplaner Prof. Dr. Thomas Macoun zur Erstellung einer Verkehrsplanung in Bad Ischl.
24. April 2006 :
Auf Wunsch und nach Beschluss in der 15. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 28. März 2006 legt der Verkehrsplaner Prof. Dr. Thomas Macoun mit Datum 24. April 2006 ein Kostenangebot für die "Erstellung einer Verkehrskonzeption für die Kurstadt Bad Ischl". Darin enthalten sind: Verkehrszählung, Kordonerhebung, Haushaltsbefragung, Datenauswertung und Analyse, Verkehrskonzeption, Detailgestaltung.
Da das Angebot von Prof. Macoun erst mit Datum 24. April 2006 am Stadtamt Bad Ischl eingelangt ist, fasst der Verkehrsausschuss in seiner 16. Sitzung vom 24. April keinen Beschluss zum Tagesordnungspunkt "Verkehrsplanung Bad Ischl, Angebot Prof. Macoun". Die Fraktionen sollen das nunmehr vorliegende Angebot bis zur Stadtrats-Sitzung am 04. Mai 2006 eingehend prüfen und überlegen, ob eine Beauftragung im Stadtrat erfolgen soll.
An der 16. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 24. April 2006 nahm kein Vertreter der Wirtschaftskammer teil.
28. März 2006 :
In der 15. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 28. März 2006 wird im Beisein von Verkehrsplaner Prof. Dr. Thomas Macoun u.a. auch die weitere Vorgehensweise betreffend Ischler Verkehrskonzept besprochen. Dabei werden, auf Basis der bereits vorhandenen Konzepte und Planvorstellungen, die Ergebnisses der bereits durchgeführten Verkehrssimulationen dergestellt und erläutert.
Im Anschluss ensteht eine lebhafte Dikussion über die verschiedenen Varianten, die weitere Vorgangsweise, Erstellung eines Verkehrskonzeptes, ev. Beauftragung Prof. Dr. Thomas Macoun.
Danach wird beantragt: Verkehrsplaner Prof. Dr. Thomas Macoun möge ein Angebot für eine Verkehrsplanung in Bad Ischl legen. Der Finanzausschuss bzw. der Stadtrat mögen danach über die Annahme des Angebotes befinden.
An der 15. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 28. März 2006 nahm u.a. auch Robert Oberfrank als Vertreter der Wirtschaftskammer teil.
23. März 2006 :
Zum TOP 30b) der >>>13. Gemeinderatssitzung der Stadtgemeinde Bad Ischl vom 23. März 2006 bringen die GRÜNEN Bad Ischl eine >>>Nahverkehrs-Resolution zur Abstimmung.
30. Jänner 2006 :
In der 14. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 30. Jänner 2006 geht es u.a. um die Bewertung der Ergebnisse der Sperre der Pfarrgasse. Es werden die Ergebnisse einer entsprechenden Fragebogenaktion der Wirtschaftskammer, einer Telefonumfrage der Ischler SPÖ und die Lärmmess-Protokolle vorgestellt.
Einzelne Mitglieder fühlen sich durch die von der SPÖ zur gleichen Zeit durchgeführte Telefonumfrage zur Sperre der Pfarrgasse "...vor den Kopf gestossen...". Allgemein ist der deutliche Wunsch nach Veränderung abzulesen. Die Ergebnisse sollen von einem Verkehrsplaner analysiert, eine Verkehrslösung mit Prof. Dr. Macoun erarbeitet werden.
Die Ergebnisse der Untersuchungen werden an den Verkehrsplaner Prof. Dr. Macoun weitergeleitet. Dieser wird zur Sitzung des Verkehrsausschusses am 28. März 2006 nach Bad Ischl eingeladen.
An der 14. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 30. Jänner 2006 nahmen u.a. auch Robert Oberfrank und Elisabeth Röhrenbacher als Vertreter der Wirtschaftskammer teil.
07. Jänner 2006 :
Mit Datum 07. Jänner 2006 sind die vom 26. November 2005 bis zum 07. Jänner 2006 zeitlich befristeten >>>verkehrsberuhigende Massnahmen im Bereich der Pfarrgasse ausser Kraft getreten. Der Verkehr kann nun wieder wie üblich ungehindert durch die Pfarrgasse rollen.
Jänner 2006 ;
In den >>>Amtlichen Mitteilungen
vom Jänner 2006 findet sich zahlreiche Beiträge zur Verkehrsplanug in Bad Ischl. Darin bekundet die Bad Ischler SPÖ, dass sie "....grundsätzlich für die Einrichtung einer
Fußgängerzone in der Pfarrgasse ist. Wir sind überzeugt, dass
diese Verkehrslösung für eine positive Entwicklung unserer
Stadt unverzichtbar und dringend notwendig ist...."
▲ 2006
23. Dezember 2005 :
Die Stadtgemeinde Bad Ischl gibt eine Sondernummer der Amtlichen Mitteilungen ("Gemeinde info") zum Themenbereich "Verkehrsplanung Bad Ischl" heraus. In dieser Sonderausgabe wird sowohl den Gemeinderatsfraktionen als auch der >>>Initiative Stifterkai die Möglichkeit geboten, einen Diskussionsbeitrag zur zukünftigen Gestaltung des Verkehrsgeschehens in Bad Ischl zu liefern.
Der entsprechenden Beitrag der GRÜNEN Bad Ischl lautet: >>>Bad Ischl ist mehr ... als Verkehr
22. November 2005 :
In der 13. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 22. November 2005 wird die >>>Stellungnahme des Tourismusverbandes Bad Ischl zur Frage der zukünftigen Verkehrslösung im Stadtzentrum von Bad Ischl zur Kenntnis gebracht.
16. November 2005 :
>>>Stellungnahme des Tourismusverbandes Bad Ischl zur Frage der zukünftigen Verkehrslösung im Stadtzentrum von Bad Ischl.
31. Oktober 2005 :
In der 12. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 31. Oktober 2005 wird folgender Vorschlag eingebracht: nach dem Ablauf des "befristeten Fahrverbots in der Pfarrgasse" am 07. Jänner 2006 sollte eine Fragebogenaktion durchgeführt werden. Befragt würden dabei sowohl die betroffenen Geschäftsleute in der Pfarrgasse sowie andere Wirtschaftstreibende. Zudem sollen Kunden, Touristen und die betroffene Ischler Bevölkerung befragt werden. Die Erstellung der Fragebögen und die Auswertung der Ergebnisse würden dabei Mitarbeiter der >>>Wirtschaftskammer übernehmen.
21. Oktober 2005 :
Am 21. Oktober 2005 findet, im Beisein von Vertretern der Lokalpolitik und des Stadtamtes, eine Begehung und Begutachtung des planungsrelevanten Gebietes (=Pfarrgasse und angrenzende Strassenzüge) durch die verkehrstechnischen Amtssachverständigen des Landes OÖ bzw. der BH Gmunden statt. Es wird mit Auflagen zum „befristeten Fahrverbot in der Pfarrgasse" seitens der Behörden zu rechnen sein.
20. Oktober 2005 :
Die ÖVP-Fraktion stellt in der >>>11. Gemeinderatssitzung vom 20. Oktober 2005 einen Dringlichkeitsantrag zur „Verkehrsplanung Bad Ischl, verkehrsberuhigende Massnahmen im Bereich Pfarrgasse“.
Die Begründung dazu lautet:“ Der nach dem Beschluss des Gemeinderates vom 6. Oktober 2005 (Fahrverbot mit Ausnahmen in der Pfarrgasse im Zeitraum vom 26.11.2005 – 07.01.2006) soll aus folgenden Gründen neu beraten werden: zu geringe Strassenbreite am Stifterkai, keine Liefermöglichkeit für Betriebe, gefährliche Situation für Fussgänger, Situation für Wochenmarkt, fehlendes Marketingbudget, keine Akzeptanz bei Bevölkerung und Unternehmen“.
Ergebnis der Abstimmung zur Dringlichkeit:
17 Ja-Stimmen: 13 ÖVP, 3 FPÖ, 1 Niko. Wimmer (Ischl)
20 Nein-Stimmen: 17 SPÖ, 3 GRÜNE
Der Antrag zur Dringlichkeit wurde mit 20:17 Stimmen abgelehnt und wird der Tagesordnungpunkt „Verkehrsplanung Bad Ischl, verkehrsberuhigende Massnahmen im Bereich Pfarrgasse“ somit nicht nochmals in die Tagesordnung aufgenommen.
07. Oktober 2005 :
In einer Aussendung will die Ischler SPÖ ".... nicht neue teure Konzepte, sondern handeln....". Die SPÖ möchte dabei die Pfarrgasse beleben und attraktivieren und hat daher den Antrag in der 10. Gemeinderatssitzung vom 06.10.2005 auf verkehrsberuhigende Massnahmen im Bereich der Pfarrgasse unterstützt.
06. Oktober 2005 :
Eine lebhafte und teilweise heftig geführte Debatte entwickelte sich in der Fragestunde zur >>> 10. Gemeinderatssitzung vom 06.10.2005 rund um das Thema "Verkehrsberuhigung der Pfarrgasse im Advent 2005". Hierbei zeigte sich wieder einmal mehr als deutlich, wie unterschiedlich die ganze Thematik "Verkehrsgestaltung Bad Ischl" von Seiten des Wirtschaftforums, vom Tourismus sowie von den einzelnen politischen Fraktionen gesehen wird.
Auf Antrag der ÖVP-Fraktion wurde der TOP 22a) "Verkehrsplanung Bad Ischl; verkehrsberuhigende Maßnahmen im Bereich der Innenstadt" vom Bürgermeister vorgezogen. Dem überraschenden ÖVP-Antrag zur Geschäftsordnung, den TOP 22a) überhaupt von der Tagesordnung abzusetzen, konnte der Bürgermeister nicht nachkommen, da Tagesordnungspunkte, welche nach den Bestimmungen des § 46, Abs. 2, OÖ. GemO 1990 in die TO aufzunehmen waren, vom Bürgermeister aus rechtlichen Gründen gar nicht abgesetzt werden können.
Vizebgm. Panhuber( ÖVP) ersucht daraufhin GRÜN-GR Markus Reitsamer, diesen TOP zurückzuziehen.
Nachdem der GRÜNE >>>Antrag verlesen worden war, stellte Verkehrs-StR Hannes Streibl (ÖVP) den Antrag, diesen TOP Nr. 22.a) zu vertagen und dem Verkehrsausschuss zur Beratung zuzuweisen. Dieser Vertagungs-Antrag der ÖVP wurde vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt.
Die Debatte zu diesem TOP währte danach beinahe 2 Stunden. Jede Fraktion hatte dabei mehr als ausreichend Gelegenheit, nochmals ihren Standpunkt ausführlich dazulegen. Dem Geschäftsordnungsantrag der FPÖ-Fraktion auf geheime Abstimmung mittels Stimmzettel wurde stattgegeben. Nach einiger Verwirrung in einigen Teilen des Gemeinderates wurde danach doch von allen Fraktionen geheim mittels Stimmzettel abgestimmt.
Der Gemeinderat fasst dazu nachfolgenden Beschluss: „Es möge folgender Antrag an die Bezirkshauptmannschaft Gmunden gerichtet werden:
► Auf der Pfarrgasse ist vom Schröpferplatz bis zur Einmündung der Schulgasse vom 26.11.2005 – 7.1.2006 das Fahren in beiden Richtungen verboten (Vorschriftszeichen „Fahrverbot (in beiden Richtungen)“ gem. § 52 lit. a Z. 1 StVO 1960). Ausgenommen sind a) der Fahrradverkehr, b) die Ladetätigkeit von 18.30 Uhr bis 9.30 Uhr, sowie von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr c) die Zufahrt zur Liegenschaft Pfarrgasse 11, d) das Befahren mit Fahrzeugen des Straßendienstes und der Müllabfuhr, des öffentlichen Sicherheitsdienstes, der Feuerwehr in Ausübung des Dienstes, mit Krankentransportfahrzeugen, sofern der Ausgangs- oder Endpunkt des Krankentransports in der Pfarrgasse liegt sowie e) das Befahren mit Fiakern.“
Das Ergebnis der im Gemeinderat (mittels Stimmzettel) durchgeführten geheimen Abstimmung lautet:
37 gültig abgegebene Stimmen, davon
19 Ja-Stimmen
16 Nein-Stimmen
2 Stimmenthaltungen
Der Antrag wurde somit angenommen.
05. Oktober 2005 :
Die GRÜNEN Bad Ischl haben unter dem TOP 22.a) der Tagesordnung der 10. >>>Gemeinderatssitzung vom 06.10.2005 einen >>>Antrag eingebracht.
04. Oktober 2005 :
In der 11. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 15. September 2005 wurde unter dem TOP Verkehrsplanung Bad Ischl folgendes beschlossen: „Der Verkehrsausschuss empfiehlt, für die Zeit vom 26.11.2005 bis 07.01.2006 folgende Massnahmen umzusetzen: FUZO (Pfarrgasse, nördlicher Auböckplatz, Kirchengasse).
Im Rahmen einer Sitzung der Arbeitsgruppe Verkehrsplanung des Stadtmanagements Bad Ischl vom 04. Oktober 2005 zeigt Verkehrsplaner >>>Prof. Dr. Thomas Macoun
den Mitgliedern der Arbeitsgruppe eine eigens dazu ausgearbeitete computergestützte Verkehrssimulation.
Anwesende: je ein 1 Vertreter der Stadtamtsdirektion und der Stadtpolizei, je ein Vertreter von ÖVP, SPÖ und GRÜNE, 2 Vertreter FPÖ, 2 VertreterInnen Wirtschaftsforum, Stadtmanagement.
Der Verkehrsplaner stellt dabei klar, dass aus verkehrstechnischer Sicht eine kurzfristige Sperre der Pfarrgasse (in der Weihnachtszeit) möglich und technisch machbar wäre. Die Vertreter der Wirtschaft sprechen sich vehement gegen einen Probelauf in der Weihnachtszeit (Sperre der Pfarrgasse) aus. Sie bezeichnen den Probelauf in der Weihnachtszeit als Schnellschuss, und wollen eine Verlegung des Probebetriebes in die Sommermonate.
Auch die Stadtmanagerin Pamela Friedl ist von der spontanen Verkehrssperre nicht überzeugt. Sie spricht sich in einem eigenen Schreiben für eine schrittweise Verkehrsberuhigung aus.
03. Oktober 2005 :
Die OÖ Landesregierung beschliesst 3. Oktober 2005 das "Gesamtverkehrskonzept Oberösterreich 2005".
Zu den Kompetenz und Verantwortung der Gemeinden findet sich darin u.a..:
● Für den Fußgänger- und Fahrradverkehr soll landesweit und in den Gemeinden ein sicheres Wegenetz ausgebaut werden (Landes-Radverkehrsbeauftragter und Landesradverkehrskonzept).
● Regionalverkehrskonzepte für den öffentlichen Verkehr werden umgesetzt, Begleitung durch Mobilitätsmanagement und Mobilitätsberatung auch in den Gemeinden.
● Verstärkte Förderung von Park-and-Ride und Bike-and-Ride.
● Verringerung der Klima- und Umweltbelastungen durch den Verkehr.
● optimalen Abstimmung von Raumnutzung und Verkehrsinfrastruktur. Im Sinne einer vorausschauenden Verkehrspolitik its eine stärkere Verschränkung der Verkehrspolitik mit der Raumordung erforderlich.
● Verkehrsplanerische Beratung und Förderung der Gemeinden.
In der 22. Sitzung des OÖ Landtags vom 6. Oktober 2005 wird das OÖ GVK 2005 dem Ausschuss für Verkehrsangelegenheiten zur Vorberatung zugewiesen.
29. September 2005 :
Für die geplante computergestützte Verkehrssimulation findet am 29. September 2005 eine Datenaufnahme sowie die Begehung von neuralgischen Verkehrsknotenpunkte in Bad Ischl. Es werden dabei von den Mitglieder der "Projektgruppe Verkehrsplanung" an einen Mitarbeiter des beauftragten >>>Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik (TU Wien) zahlreiche Wünsche und Anregungen herangetragen.
22. September 2005 :
In seiner 14. Sitzung vom 22. September 2005 befasst sich der Stadtrat der Gemeinde Bad Ischl u.a. auch mit dem geplanten temporären Fahrverbot in der Pfarrgasse.
15. September 2005 :
Nach längerer Debatte wurde in der 11. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 15. September 2005 unter dem TOP Verkehrsplanung Bad Ischl folgendes beschlossen: „Der Verkehrsausschuss empfiehlt, für die Zeit vom 26.11.2005 bis 07.01.2006 folgende Massnahmen umzusetzen:
FUZO: Pfarrgasse, nördlicher Auböckplatz, Kirchengasse
Fahrverbot (ausg. Öffentlicher Verkehr und Anrainer): Stifterkai und Tallachinigasse". Dieser Antrag wurde mit 5:4 Stimmen angenommen.
Im Zeitraum vom 3. Juni bis zum 19. August 2005 wurde durch ein automatische Verkehrsstatistikzählgerät der Ziel- und Quellverkehr in den Zählbezirken erhoben. Eine genaue Auswertung dazu ist noch nicht erfolgt.
09. September 2005 :
Sowohl die Arbeitsgruppe Verkehrsplanung als auch der Verkehrsausschuss der Stadtgemeinde Bad Ischl haben sich in mehreren Sitzungen sehr intensiv und eingehend mit der Verkehrssituation in Bad Ischl auseinander gesetzt und mehrere Varianten diskutiert.
Die GRÜNEN Bad Ischl haben dazu im Dezember 2004 das >>>Modell Verkehrsplan Bad Ischl 2005 vorgelegt.
Der Verkehrsausschuss hatte sich in seiner 7. Sitzung vom 29. November 2004 für eine fachliche "Verkehrs-Überbefundung" durch Prof. Dr. Macoun ausgesprochen. In der 8. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 14. Februar 2005 wurde von Prof. Macoun das Ergebnis dieser >>>Verkehrs-Überbefundung
den Mitgliedern des Verkehrsausschusses vorgestellt.
Mit einem Grundsatzbeschluss zur Verkehrslösung Bad Ischl sollten die weiteren Planungsschritte zur Gestaltung der innerstädtischen Verkehrssituation gemäss den Empfehlungen des Verkehrsplaners, Ao.Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Thomas MACOUN, >>>Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, gestaltet werden. In diesem Massnahmenpaket wird dabei der Realisierung einer Fussgängerzone in der Pfarrgasse eine wichtige Bedeutung zukommen.
Darauf fusst der nachfolgende
Grundsatzbeschluss:
"Der Verkehrsausschuss hat in seiner 9. Sitzung vom 07. April 2005 beschlossen, dem Stadt- und Gemeinderat die Fassung eines Grundsatzbeschlusses zu empfehlen, gemäß welchem die innerstädtische Verkehrssituation im Sinne der von Prof. Macoun (TU Wien) empfohlenen Maßnahmen gestaltet werden soll. Eine wesentliche Massnahme betrifft dabei die Errichtung der Fußgängerzone Pfarrgasse."
Dieser >>>Grundsatzbeschluss zur Verkehrslösung Bad Ischl wurde am Donnerstag, den 28. April 2005 vom Gemeinderat in seiner 8. Sitzung beschlossen. Die Ideen und Ziele diese Grundsatzbeschlusses sollten nunmehr schrittweise umgesetzt werden.
Die GRÜNEN Bad Ischl erlauben sich daher zur 11. Sitzung des Ausschusses für Verkehr am 15. September 2005 nachfolgenden Entwurf einzubringen:
„Verordnung
betreffend die Einrichtung einer Fussgängerzone im Gemeindegebiet von Bad Ischl.
Zur Fussgängerzone werden erklärt:
a) die Pfarrgasse
b) die Tallachinigasse
c) der Auböckplatz (im nördlichen Bereich ausgenommen den Bereich vor der Post)
d) die Kirchengasse“
Angedacht wurde auch die Variante, diese Fussgängerzone eventuell auch um den Bereich Stifterkai zu erweitern.
9. September 2005 :
Die GRÜNEN Bad Ischl ersuchen daraufhin Herrn Verkehrsstadtrat Streibl um Aufnahme eines entsprechenden TOP in die Sitzung des Verkehrsausschusses vom 15. September 2005. Die GRÜNEN Bad Ischl erlaubten sich weiters, zur 11. Sitzung des Ausschusses für Verkehr am 15. September 2005 nachfolgenden Vorschlag einzubringen: „Verordnung betreffend die Einrichtung einer Fussgängerzone im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Zur Fussgängerzone werden erklärt: a) die Pfarrgasse, b) die Tallachinigasse, c) der Auböckplatz (im nördlichen Bereich ausgenommen den Bereich vor der Post), d) die Kirchengasse".
Angedacht werden könnte auch die Variante, diese Fussgängerzone eventuell um den Bereich Stifterkai zu erweitern.
2. September 2005 :
In der Einladung zur Sitzung des Verkehrs-Ausschusses vom 15. September 2005 findet sich ursprünglich keine TOP betreff „Verkehrsplanung Bad Ischl".
24. August 2005 :
Im Zeitraum vom 3. Juni bis zum 19. August 2005 wurde durch ein automatisches Verkehrsstatistikzählgerät der Ziel- und Quellverkehr in den Zählbezirken erhoben. Dabei war insbesonders auch der genaue Anteil der einspurigen Fahrzeuge, die PKW, die LKW mit und ohne Anhänger sowie die jeweils gefahrenen Geschwindigkeiten erhoben worden. Gemessen wurde in den ausgewählten Strassen jeweils in beiden Richtungen. Die Ergebnisse dieser Messungen liegen mit Datum 24. August vor und wurden diese zur genaueren Analyse an Prof. Macoun übersendet.
07. Juli 2005 :
Auf ausdrücklichen Wunsch von SPÖVP stellen die GRÜNEN Bad Ischl in der 9. GR-Sitzung vom 7. Juli 2005 ebenfalls KEINEN Antrag auf verkehrsberuhigende Massnahmen. Es sollten noch innerhalb der Fraktionen weiteren Beratungen betreff der „Überbefundung“ möglich gemacht werden.
30. Mai 2005 :
In der 10. Sitzung des Verkehrsausschusses wird u.a. dargelegt, dass weitere Verekehrssimulationen sowie eine Haushaltebefragung in einzelnen Stadtteilen notwendig wären.
13. Mai 2005 :
Aufbauend auf dem >>>Grundsatzbeschluss Verkehrsplanung
(8. Gemeinderatssitzung vom 28. April 2005) wurden in einer weiteren Sitzung der Projektgruppe Verkehrsplanung Bad Ischl am 13. Mai 2005 gemeinsam mit dem Verkehrsplaner Dr. Thomas Macoun und Stadtmanagerin Pamela Friedl wichtige innerstädtische Verkehrsknotenpunkte begutachtet.
Die Projektgruppe Verkehrsplanung Bad Ischl im Rahmen des Stadtmanagements hat damit ihren bisherigen Arbeitsauftrag erfüllt und ist bis dato seitens des Stadtmarketing-Aufsichtsrates diesbezüglich kein weiterer Arbeitsauftrag ergangen.
Über die weitere Vorgangsweise würde sowohl der Verkehrsausschuss in seiner Sitzung vom 30. Mai 2005, als auch in eventu der Wirtschafts- und Tourismusausschuss in seiner Sitzung vom 27. Juni 2005 zu entscheiden haben.
Prof. Dr. Macoun regt die Erhebung von Verkehrsmengen mittels Verkehrsstatistikzählgerät an. Dabei sollte an bis zu 7 Zählstellen der Ziel- und Quellverkehr erhoben werden (Kordonzählungen). Diese Kordinzählungen werden im Zeitraum 3. Juni 2005 bis 19. August 2005 mit dem Sierzega-Verkehrsstistikgerät durchgeführt.
28. April 2005 :
Der Gemeinderat fasst in der >>>8. Gemeinderatssitung einen >>>Grundsatzbeschluss Verkehrsplanung ("Der Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung vom 7. April 2005 beschlossen, dem Stadt- und Gemeinderat die Fassung eines Grundsatzbeschlusses zu empfehlen, gemäß welchem die innerstädtische Verkehrssituation im Sinne der von Prof. Macoun (TU Wien) empfohlenen Maßnahmen gestaltet werden soll. Eine wesentliche Maßnahme betrifft dabei die Errichtung der Fußgängerzone Pfarrgasse.")
Um allen Fraktionen wirklich genügend Zeit zum Studium der vom Verkehrsplaner Prof. Dr. Macoun mit Datum 22. Februar 2005 vorgelegten "Verkehrs-Überbefundung" zu geben, stellen die GRÜNEN Bad Ischl in der 8. Gemeinderatssitzung bewusst KEINEN Antrag zur Verkehrsplanung in Bad Ischl.
07. April 2005 :
Der Verkehrsausschuss hatte sich in seiner 7. Sitzung vom 29. November 2004 für eine fachliche "Verkehrs-Überbefundung" durch Prof. Dr. Macoun ausgesprochen. In der 8. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 14. Februar 2005 wurde das Ergebnis dieser >>>Verkehrs-Überbefundung
den Mitgliedern des Verkehrsausschusses vorgestellt.
Verkehrsausschussmitglieder aller im Ischler Gemeinderat vertretenen Parteien geben in der 9. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 7. April 2005 an, mit dem Konzept von Prof. Macoun grundsätzlich einverstanden zu sein. Jedoch wären die Wirtschaft und die Bevölkerung entsprechend einzubinden.
Weiters beschloss der Verkehrsausschuss in seiner 9. Sitzung vom 7. April 2005, dem Stadt- und Gemeinderat zu empfehlen, einen >>>Grundsatzbeschluss Verkehrsplanung
zu fassen. Damit soll die innerstädtische Verkehrssituation im Sinne der von Prof. Macoun (TU Wien) empfohlenen Massnahmen gestaltet werden.
Ein wesentliches Massnahmenpaket ist dabei die Errichtung einer Fussgängerzone in der Pfarrgasse. Weitere Massnahmenpakete betreffen u.a.:
* Empfohlene Erweiterung der FUZO unter Einschluss Auböckplatz
* FUZO-Erweiterung (Kreuzplatz, Esplanade, Elisabeth-Brücke, Schröpferplatz,...)
* Arbeitspaket Kaltenbach
* Radwegeaufbau
* Fußwegachsen zwischen Kurmittelhaus und Kongresshaus (Arkaden und Passagen)
03. März 2005 :
Auf ausdrücklichen Wunsch von SPÖVP stellen die GRÜNEN Bad Ischl in der 7. GR-Sitzung vom 3. März 2005 KEINEN Antrag auf verkehrsberuhigende Massnahmen. Es sollte noch innerhalb der Fraktionen zu Beratungen betreff der "Verkehrs-Überbefundung" von Prof. Dr. Macoun kommen.
22. Februar 2005 :
Übersendung der schriftlichen Ausfertigung der >>>Verkehrs-Überbefundung
an Verkehrs-StR Streibl mit dem Ersuchen um geeignete Weiterleitung. Im Begleitschreiben wird explizit die Empfehlung ausgesprochen, "…die nächsten Schritte zügig anzugehen…".
Falls noch genauere Daten erhoben werden sollen, wäre eine Haushaltsbefragung oder Kundenbefragung notwendig.
14. Februar 2005 :
Der Verkehrsausschuss hatte sich in seiner 7. Sitzung vom 29. November 2004 für eine fachliche "Verkehrs-Überbefundung" durch Prof. Dr. Macoun ausgesprochen. Dabei sollte eine Verkehrskonzeption auf Basis der vorhandenen Konzepte, Planungsvorstellungen und vorhandener Datengrundlagen erstellt werden.
In der 8. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 14. Februar 2005 wird nun das Ergebnis dieser >>>Verkehrs-Überbefundung
der vorliegenden Verkehrskonzepte vorgestellt. Die Empfehlungen werden von Prof. Macoun in „Massnahmenpakete nach verkehrlicher Wirkung“ gereiht. Als Nr.1 findet sich dabei u.a. eine FUZO Pfarrgasse mit notwendigen begleitenden Massnahmen. Die Fristigkeit wird mit „kurz“ angegeben.
Die einzelnen Massnahmenpakete (gereiht nach verkehrlicher Wirkung):
1) Fuzo Pfarrgasse (--kurzfristig--)
Notwendige begleitende Maßnahmen:
Änderung des Verkehrablaufes in den Strassenzügen
Wirerstrasse-Wiesingerstrasse- Tänzlgasse/Kurhausstrasse –
Esplanade.
Änderung der Zufahrtsregeln für den Bereich hinter der
Trinkhalle, Wochenmarkt, Konsum.
Empfohlene Erweiterung der FUZO unter Einschluss Auböckplatz.
Begründung: Verbesserung bzw. Attraktivierung von
Erreichbarkeiten von Parkplätzen (Bahnhofsareal) und Bahnhof
sowie Traunbrücke im Einrichtungsverkehr (Stadtauswärts)
2) Fahrverbot Kreuzplatz, ev. im Gegenverkehr bzw. prüfen der
Möglichkeiten zur Führung des ÖV über Stifterkai (--kurzfristig--)
3) Attraktivierung der Zugänge zum Bahnhofsareal sowie zu den
Bereichen hinter dem Kongresspark. In beiden Fällen
überdachte Fußwegbeziehungen zum „Lustwandeln“ (--kurzfristig--)
4) FUZO- Erweiterung (Kreuzplatz, Esplanade, Brücke
Schröpferplatz, Wirerstrasse (Süd) bis Wiesingerstrasse
(Wiesingerstrasse im Gegenverkehr) (--mittelristig--)
5) Arbeitspaket Kaltenbach
Verbindungen zwischen Kaltenbach und Kurhaus und Zentrum
für Fußgänger und Radfahrer und ÖV- Benützer optimieren
(Achsen ins Zentrum) gemeinsam mit Aufbau der Nahversorgung! (--kurz-/mittelfristig--)
6) Radwegeaufbau
Priorität hat der Radweg Richtung Jainzen, Strobl wegen
Sicherheitsprobelmen der bestehenden Lösung und fehlenden
Alternativen (--kurzfristig--)
7) Fußwegachsen zwischen Kurmittelhaus und Kongresshaus
(Arkaden und Passagen) (--langfristig--)
▲ 2005
17. Dezember 2004 :
In der 2. Sitzung der Projektgruppe Verkehrsplanung Bad Ischl vom 17. Dezember 2004 wurden zunächst in Einzelgesprächen mit dem Verkehrsplaner Dr. Thomas Macoun und der Stadtmanagerin Pamela Friedl von den Verkehrssprechern der Fraktionen sowie den Vertretern des Tourismusverbandes und des Wirtschaftsforums Wünsche und Anregungen zur "Verkehrsgestaltung Bad Ischl" dargelegt.
Nach eingehenden Beratungen im Plenum wurde danach folgendes beschlossen:
• Das >>>Verkehrspolitische Zielkonzept sowie die >>>Leitlinien für ein Gesamtkonzept und die Verkehrsplanung wurden einstimmig beschlossen und werden diese dem Verkehrsausschuss zur Annahme empfohlen.
• Der Verkehrsplaner erarbeitet aus den vorliegenden Verkehrsplänen und -konzepten sowie zusätzlich aus den eingebrachten Wünschen und Anregungen Vorschläge für die weitere Planung.
• Diese Vorschläge werden anhand des Zielkonzeptes und den Leitlinien nach Wichtigkeit und Wertigkeit gereiht, zu gewichteten "Verkehrsmassnahmen-Bündeln" zusammengefasst und in der nächstfolgenden Sitzung der Projektgruppe bzw. im Verkehrsausschuss Anfang Februar 2005 weiter beraten.
• Nicht nur auf Anregung der Stadtmanagerin, sondern auf vielfachen Wunsch, sollen alle IschlerInnen in die Verkehrsplanung ganz aktiv einbezogen werden.
• So sollen etwa die konkreten "Verkehrsmassnahmen-Bündel" noch im Planungsstadium den IschlerInnen, den Wirtschaftstreibenden, den Tourismusbetrieben und den Gästen mittels Fragebogen zur Abstimmung vorgelegt werden.
Die Mittelaufbringung für die danach geplanten Verkehrsmassnahmen könnte einerseits aus dem Gemeindebudget, aus zweckgebundenen Finanzzuwendungen ortsansässiger Wirtschaftsbetriebe, andererseits aber auch über Public Private Partnership (PPP) Modelle erfolgen.
05. Dezember 2004 :
Mit dem >>>Modell Verkehrsplan Bad Ischl 2005 stellen die GRÜNEN Bad Ischl Pläne, Modelle und Ideen zur Verkehrsgestaltung in Bad Ischl vor.
01. November 2004 :
>>>Stellungnahme der GRÜNEN Bad Ischl zum vorliegenden Zwischenbericht "Konzept für eine Neuorganisation und Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs im Bezirk Gmunden".
Oktober 2004 :
Im Auftrag des Stadtmarketings Bad Ischl erstellt die >>>Firma CIMA eine umfangreiche "Untersuchung zur Einzelhandelsstruktur in Bad Ischl". Dabei wird auch die Parplatzausstattung sowie das Verhältnis Parkplatz/Verkaufsflächen untersucht.
27. Juli 2004 :
Erste Sitzung der Projektgruppe Verkehrsplanung Bad Ischl am 27. Juli 2004. Dabei werden die Themenschwerpunkte der zukünftigen Arbeit besprochen und die Rahmenbedingungen der Arbeit festgelegt. Das Thema "Verkehrsplanung Bad Ischl" soll intensiv weiter bearbeitet werden.
Dazu wird ein externer Berater (Verkehrsplaner) beigezogen, welcher eine "Überbefundung" aller vorliegenden Verkehrskonzepte vorzunehmen hätte. Im September 2004 sollte es erste Rückmeldungen dazu geben, welche Universität mit der „Überbefundung“ betraut werden könnte. Die danach gewonnenen Ergebnisse sollen schrittweise umgesetzt werden. Die Projektkoordination liegt in den Händen der Stadtmanagerin Pamela Friedl-Pabisch.
04. Juli 2004 :
In der 4. Gemeinderatssitzung vom 08.07.2004 wurde zum Tagesordnungspunkt 15) (>>>Information der Gemeindemitglieder) mehrheitlich folgender Beschluss gefasst:
"Wenn die Gemeinde die Absicht hat, im eigenen Wirkungsbereich ein wichtiges Vorhaben durchzuführen, durch das Interessen der Gemeindemitglieder berührt würden, so sind die Gemeindemitglieder über ein solches Vorhaben ausreichend und zeitgerecht (möglichst noch im Planungsstadium) in geeigneter Art und Weise auch auf der Homepage der Gemeinde im Internet zu informieren."
Juni 2004 :
Zur Koordinierung aller Aktivitäten rund um den Bereich „Verkehrsplanung Bad Ischl“ wurde im Rahmen des Stadtmarketing Bad Ischl eigens eine Projektgruppe Verkehrsplanung Bad Ischl eingerichtet. Das "Projekt Verkehrsplanung Bad Ischl 2005" wird als eine gemeinschaftliche Initiative von Stadtmanagement Bad Ischl, allen Ischler Parteien, Wirtschaftsforum und Tourismusverband Bad Ischl konzipiert.
Dieser PG Verkehrsplanung gehören an:
Pamela Friedl (Stadtmanagerin) – Leitung
>>>Prof. Dr. Macoun (Verkehrsplaner)
1 VertreterIn Wirtschaftsforum
1 VertreterIn Tourismusverband
je 1 VertreterIn von SPÖ, ÖVP, GRÜNE, FPÖ
05. Juni 2004 :
Viva Verkehrsplanung! oder von Verkehrs-System statt Verkehrs-Gulasch.
>>>Mehr!
13. April 2004 :
Die Verkehrsplanung Bad Ischl gleicht einer Irrfahrt durch die Wüste Gobi - nur viel weiter... >>>Mehr!
▲ 2004
28. September 2003 :
Bei der Gemeinderatswahl am 28. September 2003 erreichen die GRÜNEN Bad Ischl 3 Gemeinderatsmandate.
Neuer Stadtrat für Verkehr wir der ÖVP-Gemeinderat >>>Hannes Streibl.
▲ 2003
2001 :
Im Jahr 2001 wurde in Oberösterreich eine landesweite Verkehrserhebung (Haushaltsbefragung) über den werktägigen Verkehr durchgeführt. Aus dieser Befragung sind hier für die Gemeinde Bad Ischl Daten über das Mobilitätsverhalten der Wohnbevölkerung bzw. das Verkehrsaufkommen an einem durchschnittlichen Werktag zusammengefasst und die Entwicklung seit 1992 abgebildet.
>>>OÖ Verkehrserhebung 2001
▲ 2001
01. Dezember 2000 :
Bürger-Infomarkt zum Thema "Verkehrsplanung Bad Ischl" am 01. Dezember 2000. Auf Rückmelde-Kärtchen werden von der interessierten Bevölkerung beinahe 200 Ideen und Anregungen zum Thema abgegeben.
11. November 2000 :
Im Rahmen eines BürgerInnen-Termins am 11. November 2000 in den Ischler Landeskuranstalten haben die betroffenen BürgerInnen Gelegenheit, mit den verantwortlichen Entscheidungsträgern und dem Verkehrsplaner DI Kleiner eingehend über die geplanten Massnahmen und verkehrspolitischen Ziele zu diskutieren.
Ende November 2000 startet dazu noch eine Informationswoche und ein Bürger-Infomarkt zum Thema "Verkehrsplanung Bad Ischl".
09. November 2000 :
Am 09. November 2000 wird im Verkehrsausschuss über die Ergebnisse der Verkehrsenquete vom 30. Oktober 2000 diskutiert und die weiteren Schritte beraten.
30. Oktober 2000 :
Am 30. Oktober 2000 findet im Kongress und Theaterhaus eine Verkehrsenquete mit lokalen Experten und Interessensvertretern statt. Die TeilnehmerInnen (Stadt- und Gemeinderäte, Wirtschaftskammer, Kurdirektion, Fahrschulen, Autofahrerorganisationen sowie andere Interessensvertretungen) werden vom Verkehrsplaner DI Kleiner und den Mitarbeitern des Institutes DDr. Retzl über die Ziele des Trägerprojektes "Verkehrsleitbild Zentrum" umfassend informiert.
16. Oktober 2000 :
Im Kongress und Theaterhaus wird am 16. Oktober 2000 in einem Pressegespräches von Mitarbeitern des Instituts DDr. Retzl u.a. auch das im Rahmen der Zukunftsplanung Bad Ischl erarbeitete Trägerprojekt "Verkehrsleitbild Zentrum" vorgestellt.
15. September 2000 :
Auf der Grundlage einer Besprechung mit Vertretern aller fünf Gemeinderatsfraktionen legt das Institut für Gemeindeforschung DDr. Retzl mit Satum 15. September 2000 ein "Angebot zur strategischen Beratung und zum Projektmanagement des Trägerprojektes Verkehr" vor.
Ziele des Projektes sind dabei: Bekanntmachung der definierten Ziele und Vermittlung von Problemstellungen in der Öffentlichkeit, Durchführung eines geregelten Dialogprozesses mit lokalen Experten und Interessensvertretern sowie betroffenen und interessierten Bürgerinnen, Erarbeitung von konkreten Umsetzungsmassnahmen.
06. April 2000 :
Bei der Gemeinderatsklausur am 06. April 2000 werden mit dem Projekt "Zukunftsplanung Bad Ischl" und der Formulierung vorrangiger Trägerprojekte wichtige Weichen gestellt. Eines dieser Trägerprojekte ist das Projekt "Verkehrsleitbild Zentrum".
▲ 2000
23. September 1998 :
Im Rahmen des Projektes "Zukunftsplanung Bad Ischl" werden die BewohnerInnen der Ischler Ortteile auch zu ihrer Meinung zu einer möglichen Strassenverbindung vom Ortteil Kaltenbach zum Knoten-Süd an der B145 befragt.
Dabei sprechen sich 44% der BewohnerInnen von Kaltenbach dagegen, 32% dafür aus. Einer solche Sulzbachfelder-Tangente stehen 40% der Ahorner und Lindauer sowie 42% der Mitterweissenbacher positiv gegenüber. 4% der IschlerInnen machen dazu keine Angaben.
August 1998 :
Im Rahmen der Erstellung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes für die Stadtgemeinde Bad Ischl, führt das Institut DDr. Retzl auch eine "Befragung zur Entwicklungsplanung" durch.
Dabei wurde im Rahmen einer Haushaltsbefragung u.a. auch gefragt, bei welchen Projekten sich die Stadt Bad Ischl in Zukunft besonders aktiv einsetzen soll. 34% der IschlerInnen nannten als den wichtigsten Bereich die "Verkehrsgestaltung im Zentrum".
▲ 1998
28. Mai 1995 :
Rücklick und Ausblicke auf die verkehrsplitische Arbeit im Verekehrsausschuss (1991 bis 1995). Eine Zusammenstellung von Verkehrsstadtrat Werner Hillbrand.
▲ 1995
24. Juni 1992 :
Zusammenstellung der "Vorstellungen und Diskussionen des Ischler Verkehrsausschusses von 1992 bis 1999" durch Verkehrsplaner DI Joachim Kleiner aus Wels.
Aufgeliste sind darin über 200 Wortmeldungen und Stellungnahmen von GemeinderätInnen zum Themenbereich "Verkehrsplanung Bad Ischl".
November 1992 :
Die FPÖ erarbeite gemeinsam mit dem Verkehrsplaner >>>DI Joachim Kleiner einen 70-seitigen "Vorschlag zur neuen Verkehrsgestaltung" in Bad Ischl.
Oktober 1992 :
Der Ortsplaner Architekt >>>DI Gerhard Hinterwirth erstellt eine "Projektstudie Verkehrsberuhigung Bad Ischl". Dabei setzt er sich u.a. mit der Errichtung von zusätzlichen Parkmöglichkeiten (Tiefgaragen und Parkdecks) rund um den Stadtkern auseinander.
▲ 1992
November 1990 :
Im Auftrag der Stadtgemeinde Bad Ischl erstellt DI Dr. Karl Rudelstorfer einen 97-seitigen "Generalsverkehrsplan für die Kurstadt Bad Ischl". In einer Netz-B-Variante wird dabei die Möglichkeit einer geschlossenen Fussgängerzone für die Bereiche Pfarrgasse, Auböckplatz, Stifter-Kai, Schulgasse aufgezeigt. Nach Abwägung aller Varianten spricht sich Dr. Rudelstorfer allerdings klar für die Netz-C-Variante aus, welche ".... viele Vorteile ohne wesentliche Nachteile hervorzurufen ...." mit sich brächte. Die Netz-C-Variante beinhaltet eine Sperre der Elisabeth-Brücke, eine Sperre des Kreuzplatzes und der Wirerstrasse für den motorisierten Verkehr.
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- the BEGINNING
Vorschläge zur "Verkehrsplanung Bad Ischl":
* SPÖ:
* ÖVP:
* >>> GRÜNE
* FPÖ:
* Ischl:
* Tourismusverband
* Wirtschaftsforum:
* >>>Projektgruppe Verkehrsplanung, Stadtmarketing
home: >>>GRÜNE Bad Ischl